Winterpause

Liebe LeserInnen,

vielen Dank für die tollen letzten Monate. Danke für eure Kommentare, Anregungen und Inspirationen.

Ich ziehe mich bis Anfang Januar in meine traditionelle Winterpause zurück.

Euch wünsche ich ein tolles Restjahr und ein paar ruhige Stunden zwischen den Jahren.

Bis 2015!

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Wie ich mein Leben entrümpelte Teil 2 – Die suffiziente Küche

Im zweiten Teil dieser Serie soll es um die suffiziente Küche gehen. Und damit natürlich auch um Ernährung.
Zuerst jedoch einige Vorbemerkungen:
Was ist Suffizienz, also Genügsamkeit beim Essen? Nur Wasser und trocken Brot? Billig? Verzicht?
Für mich passt Kasteiung und Essen nicht zusammen. Essen ist Genuss und Wohltat, Essen ist Nahrung für Körper und Geist. Essen ist ein Bedürfnis. Mir ist es wichtig, dass Essen schmeckt. Nun habe ich leicht reden. Ich koche alles selbst, aber ohne den Leidensdruck, verarbeitetes Essen nur selten zu vertragen, hätte ich das sicher nicht so konsequent durchgehalten. Mir ist das aber auch so wichtig, dass ich, wenn das Essen dann doch mal nicht so ist, wie ich es erwartet habe, richtig enttäuscht bin.

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Wie ich mein Leben entrümpelte. Teil 1

Ich habe ja bereits, als einer meiner ersten Artikel, über Minimalismus geschrieben. Und darüber, dass ich kein Papier mehr habe. Bisher schwang meine Einstellung immer so mit. Doch gestern inspirierte mich eine liebe Kollegin dazu, mal ganz konkret aufzuschreiben, was ich so mache. Das finde ich gut, ich nerve euch alle stets mit Büchern über die Metaebene und suche selbst doch nach einem Weg, das ganz praktisch umzusetzen. Hier ist also meiner:

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#traditionaltuesdayrant Siegelwahnsinn

Wenn man sich ein bisschen mit Gesellschaft beschäftigt, kommt man früher oder später auch darauf, dass es mit unserer Umwelt nicht so gut läuft. Massentierhaltung, Kinderarbeit auf Kaffeefarmen, Sklaverei im europäischen Wassermelonenanbau.

Wenn wir über gutes Leben sprechen, müssen wir auch immer über Nachhaltigkeit sprechen.
Und da kommen die Siegel. Eine Vielzahl. Deutsches Bio, EU-Bio, globales Bio. Fairtrade. Kontrolliert.
Der „gute Konsument“ konsumiert Bio. Überwiegend bis ausschließlich. Menschen die dies nicht tun, werden verächtlich angeschaut. Was sagt so ein Siegel eigentlich?

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