Großer Diskurs möge sein!

Das soziologische Kaffeekränzchen sieht weiterhin nicht davon ab, Rundbriefe zu schreiben. Die letzten Beiträge hierzu waren vom Sozioblogen, der den Diskurs groß machen wollte und Advi, der suchte, wo der Diskurs nun abgeblieben sei. Nun bin ich wieder dran. Weitere Beiträge finden sich unter meiner Kategorie Kaffeekränzchen.

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Mein Magenbypass und wie ich ihn bekam

Ich wollte diesen Beitrag schon sehr lange schreiben, nicht zuletzt, weil eine bekannte Zeichnerin kleiner Strichmännchen, die sich selbst schmal gehungert hatte, adipositaschirugische Maßnahmen quasi verteufelte und ich das ziemlich scheiße fand.

Aber auch Menschen, denen eine solche Maßnahme empfohlen wird und nun grübeln sprechen mich immer wieder an. Ich hab mich umgeguckt und sie haben Recht. Wer redet darüber? Die, bei denen es schief ging, die Probleme haben oder die, die endlich ihr klischeegeprägtes Barbiedasein ausleben können. Endlich schlank, endlich akzeptiert. Ja, das klingt böse bei mir, ausnahmsweise meine ich das auch mal so. Es erschreckt mich.

Als ich zum ersten Mal von der Möglichkeit las, einen Bypass zu bekommen, schreckte mich das ab. So ein großer Eingriff. Es gibt eine realistische Möglichkeit dabei auf den Tisch liegen zu bleiben. Nur um schlank zu sein? Never.

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Fresse halten, machen, oder?

Der @advitwit hat gebloggt  und ich möchte dazu etwas sagen.

Für jene, die diesen Artikel noch nicht kennen, was sie ändern sollten, nochmal eine (sehr) kurze Zusammenfassung: Statt die üblichen Milestones der in der Soziologie und gewissen linken Kreisen der Gesellschaftsänderung abzuklappern, möge man sich hinstellen und tun. Fakten schaffen. Mit denen dann umgegangen werden kann. Und über die man dann sprechen könne.

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